(09-10-2010 01:37 PM)Khadgar Wrote: @Khalim.
Ich verstehe Deinen Punkt, aber so ganz glücklich bin ich mit Deiner Lösung auch nicht. Denn ich finde es vergrößern sich die Profite exponentiell bei größerer Investition. Natürlich allerdings nur bis der Sättigungswert (bzw. die Schranke) erreicht ist.
Also nur weil ich jetzt 500 Betriebe habeb will ich nicht ein Gewinneinbruch haben als hätte ich nur 100 Effiziente Betriebe...
Ich verstehe deinen Einwand und kann den auch nachvollziehen. Wo ich dir aber widersprechen muss ist bei der Befürchtung des Gewinneinbruches.
Das System soll sich ja so verhalten, sodass es bei zB mehr Gebäuden immer weniger Gewinnsteigerungen abwirft, ABER eben Steigerungen abwirft!
Wenn ich also 10 Betriebe habe und einen hinzubaue, dann soll der 11 Betrieb keine steigerung von 10% sondern von nur 9% bewirken.(habe ich eig eh schon erklärt)
Was natürlich vollkommen unsinnig ist(und ich nehme an, da liegt deine Befürchtung), wenn es sozusagen indiskrete Grenzen gibt. Also wenn ich sozusagen zB den 11. Betrieb baue und damit eine Grenze ÜBERSCHREITE und dann zB höhere Steuern zahlen muss, sodass die 11 Betriebe nur so viel abwerfen wie 9, dann wäre das höchst unsinnig
Was mir besonders gut gefallen würde, wären verstecke Grenzen und negative Rückkoppelungen
zB wenn ich eine Stadt mit teuren Waren beliefere und damit ordentlich Gewinn mache, so stosse ich an die Grenze der maximalen Einwohnerzahlen, die den Bedarf erzeugen. Will ich jetzt diese Grenze anheben, so muss die Stadt zB mit BILLIGEN Bier und Weizen versorgt werden.
Auf diese Weise würde ich die Gewinne durch die hochwertige Ware steigern können, aber der Verlust durch die Grundversorgung wirkt dem Gewinn entgegen.
Auch wenn das nicht 100%ig realistisch ist, würde mir so ein Verhalten am besten gefallen.
"Negative Rückkoppelung" heisst das Zauberwort
PS.: so, damit ich nicht immer nur gescheit daherrede, kann ich jetzt sagen, dass ich das Spiel endlich habe und ausprobieren kann