Poll: Welche Satdt findet ihr am besten für den Anfangstadt und warum?
Port Royale
Grand Bahama
Türk Island
Havana
San Juan
Guadelupe
Margerita
Cartagena
New Orleans
eine andere... und welche?
[Show Results]
 
 
Anfangsstadt Ihrer Wahl
#1
Welche Stadt findet Ihr am besten als Anfangsstadt?
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#2
Nassau (ist aber Ideel), weil spiele immer mit Holland.
Sonst aber Port Royale, eignet sich super als Zentrallager!
Was ist eigentlich deine, wenn ich fragen darf? Wink
Will man was "besonderes" sein, darf man sich nicht dem Standard anpassen!
Weisheit von BigBen

[Image: http://s1.directupload.net/images/140524/xy62npsm.jpg]
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#3
Turk Island: Mag keine Spanier! Halte meine Handelsrouten in eng./fr./Nl. Gewässern! Versuche wenns möglich ist, die spanische Vorherrschaft zu verringern..., desweiteren bekomme ich von den drei Ländern, in meinen Augen die besten Schiffe! Militärkorvette/ Militärfregatte/ Handelsfleute!
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#4
Na ja, ich habe nach der Kampanie eben mit Port Royale als Hauptstadt gespielt.

Jetzt spiele ich neues freie Spiel mit dem Anfangstadt in Curacao. Ist eine der 4 verfügbaren, die Holz und Ziegel produzieren. Dazu ist dort eine effektive Produktion von Fleisch möglich.

Um die Ecke ist Georgetown, wo man auch Baumaterialien bei Bedarf immer vorrätig hat.

Die Stadt liegt an der Grenze von 2 Kolonialwarenbereichen - Kakao und Kaffee. In Margarita kan man heiraten und dort braucht man nur Zucker zu liefern um Brotwaren zu produzieren.

In nur wenigen Stunden liegen Puerto Cabello und Caracas, Partnerstädte für Eisenware-Produktion. Und diese lassen sich sowöhl in Kakao, als auch in Kaffeeregionen verkaufen.

Dabei Puerto Cabello und Margarita = Seile.
Und Puerto Cabello + Puerto Santo = Stoffe
Beliefern wir Puerto Santo mit Farben = Kleider...

Auch sonst in dem Region bei sehr kurzen Wegen ist alles notwendiges zu beschaffen. Aus wichtigen Gütern ist nur Rum aus den weiteren Gebieten zu beschaffen.

Auch Früchte sind da zu importieren, was auch nicht kritisch ist, weil sonstige Lebensmitteln vorhanden sind. Die kaufe ich zusammen mit Tabak in Holland und PR und gut ist.
Und, natürlich, die Farbstoffe fehlen, aber die fehlen ja überall, ausser, man entscheidet sich für die Franzosen.
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#5
Ich beginne 1570 und konzentriere mich auf England und deren Linienschiffe. Als Anfangsstatt nehme ich auch Curacao, wegen der effektiven Fleischproduktion.
Anchließend Isabella -> Seile, dann Providence -> Leinen, Roatan erobere ich -> Backwaren.

Wenn mir dann diese Städte ganz gehören, beginne ich mit dem Handelsrouten erstellen.
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#6
Aus Gewohnheit erstmal noch Port Royale...später wird es aber auch freie Spiel mit anderen Startstädten, wahrscheinlich im Osten geben.
Lebe jeden Tag, als wäre es Dein Letzter! / Live each day as it would be your last!
[Image: http://imghost4you.com/images/46.png]
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#7
Zur Auswahl fehlte mir das Startjahr.
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#8
Gibara oder Cancun zum Beispiel:

Gibara:
Produziet Backwaren und Nahung. Dies wirst du gerade bei Holland sehr gut los.

Cancun:
Fleisch, Mais und Kaffe. Lässt sich alles gut verkaufen.
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#9
siehe hasbulat,
dem ist nichts hinzuzufügen Big Grin
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#10
(16-05-2012, 02:17 AM)hasbulat Wrote: Und, natürlich, die Farbstoffe fehlen, aber die fehlen ja überall, ausser, man entscheidet sich für die Franzosen.

Stimmt nicht ganz, startet man 1550 für Spanien ist da noch Corpus Christi mit Farbstoffe.
Vera Cruz oder Campeche z.B. starten so muss man nicht zu den Franzosen ...
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#11
Ich habe nichts dagegen die Franzosen zu spieln, sogar umgekehrt, ich meinte die Regionen
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#12
Ich nehme immer New Orleans, ich spiele gerne mit den Franzosen und verkaufe auch in der ganzen Karibik meinen Farbstoff. Cool
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#13
New Orlean, sowie auch St.Augustine finde ich gut, mag die Anfangstädte, die über Baumaterialien verfügen.

Zu meinem absoluten Favoriten - dem Curacao konnte ich mir noch Campeche gut als Anfangstadt vorstellen. Oder Havana.
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#14
Ich starte immer mit Campeche oder Nombre de Dios wg. den vorhandenen bzw. günstig umliegenden Städten für volle Produktionen.
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#15
Grand Bahama da ich fast grundsätzlich mit Holland beginne. Spanien mag ich nicht, Franzosen stehen bei mir ganz oben auf der Speiseliste direkt neben den arroganten Engländern, was bleibt mir also? Nur die Kääsköppe Smile
Pirat aus Leidenschaft. PR 2, PR3, Patrizier 2+4,
Pirates of the Caribbean Modder, Age of Pirates CoAS Player.
Und seit Erfindung der Revolution natürlich Tropico Spieler.
Seit wenigen Tagen RoV-Fan

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#16
Habe im PR2 auch immer Holländer gespiel. Und zwar mit dem Vorsatz Holland zu dem mächstigsten, gössten und am weitersten entwickelten Lande zu machen. Hier in dem Teil bist ja weder Engländer noch Spanier oder Holländer... bit, wie sie es sagen eigene Nation. Ohne Politikeinfluss, ohne Rechte. Aber mit stätiger Angst das Ansehen zu verlieren.

Finde es schade. War immer spannend die kleinste Nation im Spiel zu einer glänzenden Grösse zu verhelfen.
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#17
du kannst das ja immer noch machen Städte für eine Nation statt für dich selber erobern
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#18
(17-05-2012, 05:13 PM)Ghostpirat Wrote: Grand Bahama da ich fast grundsätzlich mit Holland beginne. Spanien mag ich nicht, Franzosen stehen bei mir ganz oben auf der Speiseliste direkt neben den arroganten Engländern, was bleibt mir also? Nur die Kääsköppe Smile
Ich starte auch immer ganz gerne in Grand Bahama. Die Holländer sind mir auch einfach am sympathischsten, auch wenn ich (bis auf die Franzosen) die restlichen Nationen auch ganz gut leiden kann.

Nombre de Dios oder Havanna könnte ich mir auch noch ganz gut als Startstädte vorstellen, so rein von der Warenproduktion und der Lage her. Hab es allerdings noch nicht ausprobiert.

Und mit Port Royale ... bin ich gar nicht mal so gut zurecht gekommen, als man mich da in der Kampagne hinverfrachtet hat. Da hat mir Grand Bahama deutlich besser gefallen Cool
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#19
Startstadt Campeche... 2.Stadt Curacao... (Rohstoff Mais in beiden Städten bereits vorhanden sowie beide Baumaterialien) 1. und 2. aut. Handelsroute so einstellen, dass das Fleisch aus den jeweils drei Nachbarstädten (die auch Fleisch produzieren) aufgekauft wird und ins Lager von jeweils Campeche und Curacao gebracht werden. Von dort dann neue Routen kreieren.
So hat man quasi ein Fleischmonopol, mit Ausnahme der 2 Städte Charleston und Fort Caroline, die Abseits der Karibik oben in Florida produzieren. Fleisch ist immerhin die 2-teuerste ware in PR3. Sollte zu einem guten Start verhelfen.
Klingt jedenfalls theoretisch gut, oder?
"Merchant and pirate were for a long period one and the same person. Even today mercantile morality is really nothing but a refinement of piratical morality."
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#20
Hey, Bravo, Legein! Ich finde, die Idee ist genial! Fange gleich an Campeche zu bearbeiten, damit sie gut zu mir sind. Bislang hatte ich die Gegend zimmlich vernachlässigt.
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#21
Ich retsele nun, wie ihr in den aufgeführten Städten anfängt, hab in Campech versucht aunzufangen, in Havanna, in Grand Bahama... alles im Vergleich zum Anfang in Curacao - die reinste Quelerei!
In Coracao - zugriff auf 2 Colonialwaren gleich da, sehr kurze Handelswege mit produktionslästigen Städten, dazu noch Baumaterial vor Ort. Und viele Lehrer für Kanonnen und Erntekampf.

Ne-ne-ne, Curacao ist echt non-plus-ultra!
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#22
Also ich kann dir zu Grand Bahama nur sagen (wobei ich das ohne Vergleich anführen muss, denn ich hab bis jetzt nur dort angefangen, sonst nirgendwo anders), dass ich mich dort anfangs besonders auf Früchte und Mais einstelle. Den Kram verteile ich an Havanna, Nombre de Dios, alles westlich davon (also Cancun und so weiter) und die Städte oben (die Franzosen um New Orleans sowie auch St. Augustine und Fort Caroline). Gerne nehm ich da auch manchmal ein wenig Rum mit und verteil den an Städte wie Nombre de Dios.

Außerdem richte ich meistens zügig eine Handelsroute ein, die zu den ganzen spanischen Städten in der Ecke von Maracaibo fährt und dort ein wenig Kaffee und vor allem Kakao einkauft. Die lasse ich halt einige spanische Städte abfahren und dann noch im Osten bei den Engländern ein paar anfahren. Wenn die zurück nach Grand Bahama kommt, hat die gut und gerne mal 200 Fass Kakao dabei und noch ein wenig Kaffee, meist so im Bereich von ungefähr 30 Fass. Das ist schon ganz nett, denn den Kram bekomme ich eigentlich bei allen Städten um Grand Bahama gut los, dementsprechend hab ich diese Route schon in frühen Spieltagen schnell eingerichtet, weil sie sich meiner Erfahrung nach einfach lohnt, auch wenn sie sehr lange fahren muss Smile

Ich muss dir allerdings auch sagen, dass ich in Grand Bahama gar nicht mal so wahnsinnig viel produziere. Ich glaube, viel eher nützt mir die Stadt insofern sehr, weil sie ein guter Warenabnehmer ist und man, finde ich, gerade mit dem Verkauf von Bananen und Mais oder auch Rum im Umfeld der Stadt einen guten Start hinlegen kann - zumindest ging es mir da so. Das ist ja für mich auch eines der angenehmen Dinge an Grand Bahama: es liegen recht viele Städte in der Nähe, mit denen man auf vielfältige Art und Weise handeln kann. Das ist mir immer wichtig, dass man nicht so eine halbe Ewigkeit fahren muss, um mal eine andere Stadt zu erreichen, mit der man handeln kann.
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#23
(21-05-2012, 05:46 PM)Naramis Wrote: Ich muss dir allerdings auch sagen, dass ich in Grand Bahama gar nicht mal so wahnsinnig viel produziere.

Ich muste es feststellen, um eine friedliche Stadtübernahme in der entsprechend frühen Phase zu schaffen, sollte man doch recht zügig und geziehlt sich ausbauen. Im Holländischan Raum ist jedoch Bauholz eine Mangelware.

Was den Rest betrifft, es festigt mich nur in der Annahme, dass Curacao die beste Anfangsstadt ist. Da ist die breiteste Palette von Gütern in unmittelbarer Nähe vorhanden, sowie, die Absatzmärkte. Baumaterialien hat man überhaupt vor Ort.
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#24
Naja... in Campeche kann man genau die gleichen Waren produzieren wie in Curacao, mit Ausnahme von Kakao, der durch Kaffee ersetzt wird. Die umliegenden Städte bieten sonst auch eigentlich alle anderen Waren, von daher sehe ich dort nicht so große Unterschiede.
Ich finde allerdings, dass sich Campeche besser eignet, da du durch Handel im Golf schnell zu Ansehen in den Städten gelangst, die Kleidung herstellen. Mit Belize wären es im Golf 5 Städte in den Kleidung produziert werden kann.
Kleidung ist die teuerste/wertvollste Ware in der Karibik, d.h. man kann am meisten Gewinn mit dieser Ware machen.
Okay, in Südamerika gibt es auch 3 Städte, in denen Kleidung hergestellt werden kann, gebe ich dir völlig recht ABER dort kommst du viel schlechter an die Rohstoffe für Kleidung ran. Baumwolle ist nicht das Problem, Tuch auch nicht, wenn du noch die engl. Städte mit einbeziehst, doch Farbstoffe sind weit, weit weg.
Ganz anders wie im Golf. Wenn 1550 startest haben NUR die Franzosen ALLES was man für die Produktion von Kleidung braucht.

Wenn ich in Campeche starte, dann wegen des Fleisches, mein nnächstes Ziel ist aber Kleidung... die beiden wertvollsten Güter eben. Wink
"Merchant and pirate were for a long period one and the same person. Even today mercantile morality is really nothing but a refinement of piratical morality."
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#25
(23-05-2012, 01:12 PM)legein Wrote: Wenn 1550 startest haben NUR die Franzosen ALLES was man für die Produktion von Kleidung braucht.

Spanien hat 1550 immer noch Corpus Christi ... und dort Farbstoff ... Campeche wird so noch etwas interressanter, der kurzen Wege wegen. Das Verhältnis zu Frankreich kann einem 1550 durch Farbstoffe aus Corpus Christi egal sein.
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#26
(22-05-2012, 02:49 PM)hasbulat Wrote:
(21-05-2012, 05:46 PM)Naramis Wrote: Ich muss dir allerdings auch sagen, dass ich in Grand Bahama gar nicht mal so wahnsinnig viel produziere.

Ich muste es feststellen, um eine friedliche Stadtübernahme in der entsprechend frühen Phase zu schaffen, sollte man doch recht zügig und geziehlt sich ausbauen. Im Holländischan Raum ist jedoch Bauholz eine Mangelware.

Was den Rest betrifft, es festigt mich nur in der Annahme, dass Curacao die beste Anfangsstadt ist. Da ist die breiteste Palette von Gütern in unmittelbarer Nähe vorhanden, sowie, die Absatzmärkte. Baumaterialien hat man überhaupt vor Ort.
Da war ich ehrlich gesagt null dran interessiert, da früh ne friedliche Stadtübernahme zu erreichen. Und zum Thema Holz: auch das habe ich festgestellt, und ich produziere (eine meiner neuen Lieblingsstädte, zweifelsfrei^^) gerne Holz in Nombre de Dios, welches ich dann an die ganzen bedürftigen holländischen Städte verteilen kann.

In Nombre de Dios gibt es, zum Thema Kleidung gerade mal, auch die Kleidungsproduktion und Tuch stellen sie dort auch her. Das bin ich deshalb gerne auch angegangen und besorge den nötigen Farbstoff aus St. Augustine, das, finde ich, auch gar nicht mal so weit weg liegt von Nombre de Dios. Sehr angenehm für mich, das Ganze. Zudem ist die Hanfproduktion gerade im holländischen Bereich, musste ich feststellen, auch ein ganz angenehmes Geschäft, da dort auch oft Bedarf herrscht. Das kann ich in Nombre de Dios ebenfalls herstellen und dann zusammen mit dem Holz und der Kleidung im Umfeld alles passabel loswerden.

Man merkt schon, für mich ist Grand Bahama da eher so der Absatzmarkt und geeignetes Zwischenlager, um sich von dort aus im holländischen Raum zu orientieren. Big Grin Aber als solches und als für mich leichte Einstiegsstadt eignet sich Grand Bahama find ich doch sehr gut.
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#27
(23-05-2012, 02:40 PM)Gehtnix Wrote:
(23-05-2012, 01:12 PM)legein Wrote: Wenn 1550 startest haben NUR die Franzosen ALLES was man für die Produktion von Kleidung braucht.

Spanien hat 1550 immer noch Corpus Christi ... und dort Farbstoff ... Campeche wird so noch etwas interressanter, der kurzen Wege wegen. Das Verhältnis zu Frankreich kann einem 1550 durch Farbstoffe aus Corpus Christi egal sein.

Stimmt! Corpus Christie gehört zu Spanien, habe ich total vergessen, sorry. Wink
"Merchant and pirate were for a long period one and the same person. Even today mercantile morality is really nothing but a refinement of piratical morality."
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#28
Ja, Legein, stimmer dir voll zu, Campech wäre für mich auch eine der reizvollsten Standorten.

Dennoch ist die Vefügbarkeit(und aber auch Nachfrage) von verschiedenen Rohstoffen und Gütern, in Curacao ist viel dichter, als sonst wo. Und das bei sehr kurzen Seewegen. Ich mache nach dem Baumaterialien- und Fleisch-Produktion mich an die Werkzeuge ran. Diese gehen im gesammten Südteil zu einem Verkaufs-Renner da sie in den Kakao- und Kaffeeplantagen benötigt sind. Die letzteren beiden lasen sich in der unmittelbarer Umgebung gut verkaufen, eignen sich aber auch gut für Import in die Tabak- und Farbstoffgebiete vorzüglichst. Zusammen mit Fleisch.

Und da der Verbrauch an Farben gering ist, die Produktionsdichte in der Produktions-Gebieten sorgt für grosse Überschüsse dort und deren Produktion nicht aufwendig (keine Rostoffe benötigt), reicht es am Anfang dicke die Überschüsse dort zum Schnäppchen-Preis zu besorgen und diese zuhause zu verarbeiten und zu vertreiben.

So sehe ich die Nähe an dem Rohstoff Farbe nicht so gravierend bei der Stadtwahl.


@ Namaris: Ich versuche mit dem Holz und Ziegel so wenig wie möglich zu handeln - niedrige Gewinnspannen + ich verweigere somit dem KI die Baumaterialien für Expansion. Wink Mir reints in Curacao, dass nur die nahgelegene Städte gut ausgebaut sind. Die stellen schon sehr gute Absatzmärkte da.
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#29
(23-05-2012, 03:14 PM)hasbulat Wrote: @ Namaris: Ich versuche mit dem Holz und Ziegel so wenig wie möglich zu handeln - niedrige Gewinnspannen + ich verweigere somit dem KI die Baumaterialien für Expansion. Wink Mir reints in Curacao, dass nur die nahgelegene Städte gut ausgebaut sind. Die stellen schon sehr gute Absatzmärkte da.
Ich handle mittlerweile auch mit Ziegeln und bin einfach nur froh, dass ich das angegangen bin. Denn auch, wenn die Spannen klein sein mögen, ich werd das einfach prima los, und so verhält es sich auch mit dem Getreide, das ich mittlerweile auch vertreibe. Ganz nach dem Motto: auch Kleinvieh macht Mist.
Und nun ja, ein netter Nebeneffekt ist finde ich dann auch, dass ich keinerlei Probleme habe, die ganzen Aufträge zu erfüllen, die nach Baumaterial schreien und je nach Auftrag dann auch nochmal ordentlich Gewinn raushauen können. So ... habe ich bis jetzt ordentlich Freude am Vertrieb von Holz, Ziegel und Getreide gefunden.

Allerdings verstehe ich nicht ganz, was du mit "ich verweigere somit dem KI die Baumaterialien für Expansion" meinst. Bitte um Erklärung. Smile


Im Übrigen wollte ich natürlich in das oft angesprochene lohnende Fleischgeschäft gerne auch mal einsteigen, habe allerdings in einem Spiel (ich weiß nach wie vor nicht, warum!) festgestellt, dass ich den Kram wirklich ganz, ganz schlecht losgeworden bin, obwohl die Holländer da ja wirklich auch Bedarf haben. Trotzdem ... ich bin da echt nur kleine Mengen losgeworden, auch ganz zum Erstaunen meines Mitspielers im MP, der hingegen (in anderen Gebieten, sei angemerkt) riesige Mengen an Fleisch absetzen konnte in Städten, die eine ähnliche Größe hatten wie die, in denen ich mein Fleisch versucht habe zu vertreiben. Das verstehe ich bis heute nicht.
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#30
(23-05-2012, 03:32 PM)Naramis Wrote: Allerdings verstehe ich nicht ganz, was du mit "ich verweigere somit dem KI die Baumaterialien für Expansion" meinst. Bitte um Erklärung. Smile

Na, selbst in dem Baumaterialien-Quest sagt der Verwalter - Für unsere Bauvorhaben gibt es in der Stadt keine Baumaterialien. Ich sage da - Puste Kuchen dir!

Meine Baumaterialien hamstere ich in meinen Städten - zuerst in Curacao und Campeche, dann in allen, die ich bearbeiten möchte. Verkaufe an die Stadt nur, wenn ich gleich anfange zu bauen. Vorteil - der KI baut weniger, ich habe bessere Karten bei der friedlichen Übernahme (man muss 75% der Arbeiter einer Stadt beschäftigen). Und aber habe einfach mehr Bauplatz für mich.

Habe ich zu wenig Platz für Baustoffe, expandiere ich in eine andere Stadt oder baue neues Lagerhaus halt.

Ausnahme ist, natürlich Holz, den verschiffe ich an die Städte, die Rum, Metall und Werkzeug herstellen. Und das auch nur bis ich in die Produktion einsteige.

So mache ich bessere Geschäfte mit den lukrativeren Gütern bei den Tasks. Dazu kommt der Fakt, dass Baustoff-Aufträge bringen meist nur ein Bruchteil der Belohnung eines anderen Auftrages. Für Fleisch, sagen wir kassiere ich zu dem Gewinn am Verkauf selbst (ca. 100 Dukaten/Tonne, bei 200-er Bestellung = 20 000) noch die Belohnung von 300 000. Liefere ich Baustoffe, so beträgt der Gewinn ca. 15-18 Goldstücke pro Tonne und die Belohnung bewegt sich meist im Bereich 18 000 bis 40 000 nur.

Natürlich, falls ich dringendst eine Ansehenststeigerung anstrebe, nehme ich auch gelegentlch eine Baustoffbestellung entgegen, aber ist nicht der Regel.
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