RE: aufkauf der Konkurenz bzw. deren Vernichtung
1) Lagerverwalter Einkauf
Du hast sicherlich recht, dass diese funktion irgendwann überflüssig wird, jedoch wird es gerade am anfang // frühes spiel sehr nice sein.
Der LV ersetzt dann sehr fix die eigenen Betriebe. Man braucht "nur" eine Konzession, und schon kann man vielleicht 90 % der in einer Stadt produzierten ware aufkaufen.
Bei einer Gov-Stadt von sagen wir 3k größe entspricht das +-27 Betrieben !
Aber Klar - irgendwann gibts keine ware mehr im überfluss ^^
Bis dahin sicherlich n nettes feature, welches den 1-stadt-konvoi ersetzt.
2) Dein "Rezessions-Ansatz"
Leider scheint es nicht so zu sein, dass betriebe bei arbeitermangel // hohen Produktionskosten abgerissen werden (zumindest nicht im großen stil).
Da ich in Jeder Stadt nen 1-Stadt-Konvoi habe, habe ich mehr oder minder das Monopol auf alle ware, und kann feststellen, dass dies 2 wesentliche effekte hat.
a) Hungersnot in mindestens 50% der karibik.
auch wenn man nicht alles aufkaufen kann (meine 1-stadt-konvois kaufen sogar nur bis 120%) sorgt der fehlende "überschuss" in stadt A dafür, dass stadt B diese ware nicht mehr von der KI geliefert bekommt (oder besser gesagt extrem selten, da der EK in stadt A ja recht hoch ist).
Hungersnot führt zur Rezession, weswegen sehr viele städte bei 400 Einwohnern rumdümpeln.
b) fehlendes Baumaterial
Ähnlich wie bei dem aufkauf von Nahrungsmitteln sort der fehlende Überschuss dafür, dass städte rasch "leerlaufen" - das gilt auch für die Baumaterialien.
Daher sehe ich extrem häufig baumaterial-liefer-aufträge - erfülle ich diese nicht, braucht die KI wohl recht lange (länger als wenn überschuss in der Karibik vorhanden wäre) um neue gebäude fertigzustellen.
Allerdings muss ich dazusagen, dass ich extrem "langsam" spiele. wie sich das aufkaufen auswirkt, wenn man fast ausschließlich mit leertaste spielt (also mal eben 2 jahre verstreichen läßt) kann ich nicht abschätzen.
Ich würde tippen, dass die gut versorgten (eigenen) Städte indirekt dafür sorgen, dass der rest der karibik auch was vom kuchen abbgekommt.
Ich meine damit, dass ein 1-Balken vorrat an Nahrung in einer 12k einwohner stadt viel kaufpotential für die KI bietet, um umliegende (sehr kleine) städte gut zu versorgen - ob die KI dies tut, weiß ich nicht.
Aber mal ne generelle frage.... wo genau ist denn das problem, einfach anfangs alles freie bauland zuzubauen, und danach dann alles fremde aufzukaufen? Klar sind das immense Kosten, wenn aber alles zugebaut ist, spielt zeit keine rolle mehr. Somit sollte es recht rasch gehen, "mal eben" 100mio zu verdienen. Klar ist das zeitaufwendig - aufkaufen, abreißen, selber bauen - vor allem mit dem felder-bug, aber bevor ich riesigen (auf finanziellen) aufwand betreibe, um das bauen der KI zu verhindern, würde ICH sie lieber im end-game aufkaufen ^^
würde es das problem mit der Schiffsbeschaffung nicht geben, würde ich fast ausschließlich mit leertaste spielen, und dann hat man doch in ein paar minuten etliche milliönchen zusammen ^^
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