So, hab mir nun auch beide Podcasts angehört. Erstmal muss ich sagen, dass ich das eine super Idee finde, dass ihr uns da einige Einblicke gewährt. Soweit man das schon sagen kann, bietet Demonicon viele interessante Aspekte, die nicht ganz dem Mainstream folgen.
Zum Inhalt.. nuja.. ich bin einer von den geistig leicht verrückten Leuten, die in einem Rollenspiel unbedingt jede mögliche Quest auf bestmöglichste Art und Weise lösen möchte, damit hinterher alle Beteiligten glücklich (oder tot.. ähem) sind. Damit man am Ende das Gefühl hat, die Welt ein Stückchen verbessert zu haben.
Wie man hier nun schon gehört hat, ist das nur mit ziemlich vielen Kompromissen möglich; wahrscheinlich ist man hinterher eher froh, wenn man nicht zu viel kaputt gemacht hat.

Klingt also, als wäre es besser das Spiel für mich zu meiden...
...wenn es nicht ein DSA-Rollenspiel wäre, das nicht nur Happy Flower Power zeigt und bei dem ich auf der Gamescom schon "Blut lecken" durfte. Was auch bisher gut aussieht. (Dessen Entwickler ihre Leichen zumindest tief genug vergraben haben, um beim Geld ausgeben noch ein gutes Gefühl zu haben.) Und was man noch fest am Rechner mit zugezogenen Vorhängen, Headset und Pizza spielen kann.
Hm, wie war das noch mit den moralischen Entscheidungen? Offensichtlich funktioniert die Technik schon, bevor das Spiel fertig ist. Klingt nach guter Arbeit!