Wirtschaft bricht im kalten Krieg zusammen
#1
Hallo Leute,

ich habe bereits Tropico 3 durchgespielt und habe quasi Teil 4 ausgelassen.
Dementsprechend bin ich nun über den folgenden Sachverhalt ziemlich irritiert.
Und zwar habe ich insgesamt 16 Plantagen, verteilt auf 6 Zuckerrohr, 4 Tabak, der Rest auf Ananas, Kaffee, Baumwolle und Kakao aufgeteilt, als auch zwei Rumdistelerien, eine Zigarrenfabrik, zwei Bergwerke, 8 Farmen als auch 3 Fischer ausgebaut. Diese Konstellation hat mir in der Zeit der Weltkriege zwischen 50k- 60k $ pro Schiff eingebracht. Aufgrund dieser recht stabilen Wirtschaft und einem guten Militär bin ich in das Zeitalter Kater Krieg fortgeschritten. Und spätestens im zweiten Jahr bricht dann bei mir die komplette Wirtschaft zusammen. Die Arbeitslosigkeit liegt bei fast 0% sowohl als auch die Obdachlosigkeit. Die Zustimmung liegt bei 70 %. Daher jetzt meine Frage, woher kommt dieser plötzliche Einsturz?
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#2
Wenn ich mich richtig erinnere sinken die Warenpreise der alten Waren aus  den vergangenen Epochen in den neuen Epochen, so kann deine Wirtschaftszusammenbruch erklärt werden.
Andererseite kann es auch davon kommen das die Waren nicht in die Häfen transportiert werden. Hast du auch genug Transportbüros?
Es kann aber auch gut sein das die Fabriken bzw. Farmen etc. nicht genug Arbeiter haben und dadurch die Produktion sinkt.

Ansonsten kann ich nur empfehlen so schnell wie möglich die neuen Industriegebäuden zu errichten bzw. auch Handelsrouten einzurichten. Schon doch mal im Almanach nach ob deine Kosten gestiegen sind oder deine Einnahmen gesunken sind, so kann man das Problem am besten erkennen.
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#3
Deine Exportgüter sind im kalten Krieg schlichtweg nicht mehr profitabel, du solltest schnellstmöglich auf fortschrittlichere Industriezweige umsteigen.
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#4
Vielen dank für die Antworten! ... dann sollte ich wohl nicht in solch großen Maßstäben denken, eigentlich dachte ich nämlich, dass geraucht und getrunken immer wird, unabhängig vom Zeitalter Tongue
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#5
(16-05-2015, 12:30 AM)bennib92 Wrote:  eigentlich dachte ich nämlich,  dass geraucht und getrunken immer wird, unabhängig vom Zeitalter Tongue

Das stimmt, eigentlich.
Ich finde, das setzen auf Agrarindustrie ist die beste Methode, um profitabel zu sein. 
Und es ist für mich komisch, das du dabei auf Probleme stößt. 
Ich spiele auch so und das Spiel verläuft weitgehend problemlos. Wobei, ich sogar weniger Fischer - einer reicht, nur um Nahrungsvielfalt zu geben - und gar keine Bergwerke baue - Umweltverschmutzung, weite logistischen Wege... wer braucht das? Smile#

Handelst du auch selbst? Ich baue meist so um die 6 Hafenanlagen - diese verkaufen meine Agrarprodukte viel profitabler und sind ein gutes Diplomatiewerkzeug.
Weiter baue ich so viel wie möglich an Unterhaltungsmöglichkeiten. Diese bringen auch gutes Geld und sind 2. Standbein meiner Wirtschaft. Sogar gar ohne Tourismus.

Später noch Offshore-Büros und die Bürozentren. Und alles floriert sogar auf der höchsten Schwierigkeit.
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#6
Eventuell auch mal deine Transportbüros untersuchen. Haben diese genug Arbeiter? Sind überhaupt genug Transportbüros vorhanden oder verstopfen deine Straßen und die LKWs kommen nicht mehr zum Hafen durch. Meistens haben mir 2-3 Häfen genügt um alles an Waren zu exportieren/importieren was ich benötige.
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#7
eine weitere Möglichkeit ist, ein strenges Auge auf das benötigte Militär zu legen.

Bei mir sind alle Wachtürme wenn überhaupt, nur halb besetzt. Festungen sind grundsätzlich leer und werden grundsätzlich erst bei Bedrohung besetzt. Kasernen sind bis auf die dem Szenario angemessenen MUSS ebenfalls leer.

So ist doch einiges an Kosten einzusparen.

Ich hoffe, dieser Tipp bringt manchen wieder in die Gewinnzone und weg vom Frust Tongue

Ich grüße Euch ... SmlehliW
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